Großharthauerin im Vorstand der DEHOGA Dresden
Überarbeitet am Donnerstag, 19 April 2012 09:06 von Redaktion Donnerstag, 19 April 2012 08:06
Bisheriger Vorsitzender Jan Burghardt übergab Amt an Dresdner Marco Bensen
Nun ist es amtlich. Marco Bensen, Chef des INNSIDE-Hotels Dresden, ist ab sofort Vorsitzender des Regionalverbands Dresden des DEHOGA Sachsen. Damit löst er Jan Burghardt in seiner Position ab. Die Abstimmung erfolgte im Rahmen der einberufenen Mitgliederversammlung im RAMADA-Hotel Dresden.
Auch der einstimmig gewählte Marco Bensen hat seine Ziele als neuer Vorsitzender des Regionalverbandes Dresden des DEHOGA Sachsen klar definiert: „Ich sehe es unter anderem als meine Aufgabe, zusätzliche Abgaben für Hotellerie und Gastronomie wie beispielsweise die vieldiskutierte Bettensteuer abzuwehren. Natürlich möchte ich dabei konstruktiv und kooperativ mit allen Partnern, der Stadt Dresden und dem Land Sachsen zusammenarbeiten. 2012 wird in dieser Hinsicht ein sehr interessantes Jahr. Es gibt viele Themen, zu denen noch kein Beschluss gefasst wurde, die bis Jahresende aber entschieden werden. Ich freue mich auf meine Arbeit als Vorsitzender und werde den Vorstand in allen Belangen unterstützen“, erklärt der gebürtige Holländer und INNSIDE-Hotel-Chef Marco Bensen.
Den Vorstand komplettieren Isolde Russig (Inhaberin des Hotels „Kyffhäuser“ in Großharthau), Christina Piche (Weißwasser), Hans-Jürgen Brüx (Oybin), Wolfgang Richter (Görlitz), Jochen Löbel (Altenberg) sowie Armin Schumann und Jurek Schwarz (beide Dresden).
Der DEHOGA Sachsen-Regionalverband Dresden e.V. zählt aktuell 603 Mitgliederbetriebe. Das Einzugsgebiet des Regionalverbandes umfasst die Stadt Dresden sowie die Regionen von Weißwasser bis Altenberg und Riesa bis Zittau. Als Unternehmerverband und Interessenvertreter des Gastgewerbes der Region vertritt er Hotellerie und Gastronomie. Während der Mitgliederversammlung betonte Helmut Apitzsch, Präsident des Landesverbandes, die hervorragende Arbeit, die 2011 geleistet wurde. Als Beispiel nannte er Sachsens Vorreiterschaft für ein sehr gutes Gaststättengesetz im Vergleich zu den anderen Bundesländern sowie die aufwändige Bearbeitung der Tourismusstrategie bis 2020.
